Tuesday, July 19. 2011Briefmarken
Vorhin las ich auf Twitter folgenden Eintrag von @Vergraemer:
Ich habe die 0,01 € Briefmarke, die ich vor 4 Jahren als Wechselgeld aus dem Automaten bekommen habe, sehr, sehr lieb. Da ist mir spontan ein Erlebnis mit der Post und jeder Menge 0,01€ und 0,02€ Briefmarken eingefallen. Meine Mutter wollte einen Brief verschicken und hatte nur noch die Wechselbriefmarken aus dem Automaten. Diese kamen immerhin auf den sagenhaften Wert von 47 Cent. Da dachte ich mir „Kein Problem, ich klebe alle drauf und kaufe eine passende 0,08€ Marke am Schalter.“ Wenn der Briefmarkenautomat so tolle Marken ausgibt, sollte es ja kein Problem sein am Schalter passende Marken zu bekommen. Also bin ich in unsere hiesige Postfiliale gegangen und habe ein 8 Cent-Marke verlangt. Die Schalterbeamtin erwiederte erwartungsgemäß: „Solche Marken haben wir nicht. Nur 10ct.“ Ich: „Ich brauche aber nur 8ct. Der Briefmarkenautomat hat mir ja schließlich auch 1ct-Marken gegeben. Jetzt hab ich den Brief hier mit 47ct und bin nicht bereit den überzufrankieren.“ Schalterbeamtin: „Das ist nicht mein Problem.“ ... Nach einiger Diskussion, wo ich immer etwas Lauter wurde und etwas von miesem Service und einem bescheuertem Briefmarkenautomatensystem sprach, bei immer länger werdender Schlange hinter mir, hat sich dann die Frau erbarmt und mich meine 8ct zahlen lassen. Trotzdem musste sie eine 10ct-Marke aufkleben. Da der Vorfall schon einige Jahre zurück liegt, kann ich mich nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern. Aber die gute Frau meinte ernsthaft, daß man ja selber schuld sei, wenn man 1ct-Marken bekommt. Da solle man eben das passende Kleingeld dabei haben, oder mit der Geldkarte bezahlen. Serviceunfreundlicher geht es ja wohl kaum noch. Kaum jemand, den ich kenne hat jemals die Geldkarte genutzt und die meisten Leute versuchen doch so wenig Klimpergeld wie möglich im Portemonnaie zu lagern. Interessant wäre es zu wissen, ob man heutzutage problemlos eine 8ct-Marke bekommt, wo am Schalter nur noch Klebeetiketten gedruckt werden. Saturday, June 25. 2011Sorpe
Am gestrigen ähm, ach ja Freitag (diese langen Wochenenden bringen weine Wochentagswahrnehmung etwas durcheinander), war ich mit Freunden an der Sorpe. Es sah zwar die meiste Zeit nach Regen aus und war etwas frisch, dafür hab ich aber mal wieder etwas mit Langzeitbelichtung üben können. Hier sind die Ergebnisse.
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Tuesday, June 7. 2011Frauenparkplätze
Am Sonntag war ich mit Freunden im Cinestar Iserlohn um Hangover 2 zu sehen.
Im Parkhaus bin ich auf folgenden Frauenparkplatz gestoßen. Wer mir zeigt, wie man dort unfallfrei einparkt ohne mechanische Hilfsmittel einzusetzen, dem geb ich ein Bier aus. Dabei gilt die Annahme, daß der links danebenliegende Parkplatz belegt ist. ![]() Frauenparkplatz im Cinestar Parkhaus Iserlohn ![]() Frauenparkplatz im Cinestar Parkhaus Iserlohn, Parkplatznummer.
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Friday, May 6. 2011Autoradio
Mein Auto hat eine wunderbar praktische Funktion. Wenn ich den Wagen verlasse und abschließe geht nach ca. 30s das Autoradio aus. Also mache ich mir auch nicht mehr die Mühe, das Radio auszuschalten.
Dies wiederum irritiert regelmäßig die Zeitgenossen, die mein Auto noch nicht kennen. Und jedesmal muss ich hören: „In Deinem/Ihrem Auto läuft noch das Radio.“ Ja, ich weiß, es ist gut gemeint. Trotzdem kann ich mir meistens nicht verkneifen zu sagen: „Das geht schon aus, wenn die Batterie leer ist.“ Ich kann aber trotzdem nicht nachvollziehen, warum die Leute so eine Angst haben, daß davon die Batterie leer geht und der Wagen angeschoben werden muss. Beim eingeschalteten Abblendlicht geht das sehr viel schneller. Das würde mir wirklich sorgen machen. Meine Batterie hat irgendwas um die 100Ah. Wenn ich mein Auto mit voller Beleuchtung abstellte und das Abblendlicht nicht abgeschaltet würde, dann würden da 110W Verbraucher dranhängen. 2x50W Abblendlicht und 2x5W Rücklicht. Da I=U/P hätten wir 9,17A Dauerstrom. Das würde die frische Batterie keine 11 Stunden, oder eine halbe Winternacht, durchhalten. Bei einem Autoradio ist es aber so, daß es normalerweise nicht mehr als grob 36W pro Kanal leisten kann. (P=U²/R=(12V)²/4Ohm=144V²/4Ohm=36). Bei voller Lautstärke wären wir also bei ca. 80W (2x36=72+geschätzer Radioeigenverbrauch). Wir würden 6,7A, aufgerundet 7A verbrauchen. Die volle Batterie würde nach 14h20min alle vier von sich strecken. Auch nicht viel mehr Zeit, aber bei der Lautstärke wären in der Zwischenzeit schon die Scheriffs vorbeigekommen, weil es ein unerträglicher Lärm wäre. Jetzt ist es aber so, daß ein guter Lautsprecher bei einer Sinusleistung von 1W schon um die 90dB(A) hat. Auf der Arbeit käme die BG schon mit den Mickey Mäusen um die Ecke. Die Lautstärke bei 1W wiederum bedeutet, daß ein Radio, bei normaler Lautstärke betrieben, keine 2W Musikleitung hat. Wenn man jetzt großzügig sagt, jenes Radio hat bei moderater Lautstärke eine Gesamtleistung von 12W (ich hab nicht nachgeguckt, aber es müsste in etwa passen), dann würde das Radio gut 100h laufen können. Einhundert Stunden EinsElf!! Also, warum sagt ihr immer: „Hömma, Dein Radio läuft noch.“? Na und? Selbst wenn es nicht nach 30s ausgeht steigt man doch normalerweise innerhalb von 4 Tagen wieder in sein Auto ein, wenn man nicht grade Urlaub hat.
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Wednesday, April 27. 2011Wandern am Ostermontag
Vor einigen Wochen erschien die Sauerland App fürs Ei-Phone. Als echter Sauerländer musste ich die natürlich haben. Die schönste Region Deutschlands ist doch zu groß als das man alle Ecken kennen kann.
Beim suchen nach schönen Strecken ist mir sofort die Arnsberger Aussichtsroute aufgefallen. Ein Rundweg, direkt umme Ecke und nicht zu kurz. Das wäre die richtige Strecke um über Ostern ein Warmwandern für Schweden zu starten. Beim Stammtisch haben wir uns auf Ostermontag geeinigt. Kurz nach 10 Uhr sind Kay, Marco und ich dann nach Arnsberg aufgebrochen. Das Wetter war glücklicherweise genauso geil wie schon die Tage zuvor. Wenn die Pollen nicht so extrem geflogen wären, dann wäre es perfekt gewesen... Den Arnsberger Bahnhof war unser Startpunkt. Es gibt aber an der Strecke dutzende Parkplätze, von denen man auch loslaufen kann. Beschildert ist die Strecke mit grünem W auf weißem Grund. Den ersten Aufstieg hatten wir schon nach einigen Metern auf den Lüsenberg. Dort kann man eine extra Runde drehen und dabei die Aussicht auf Arnsberg genießen. Kay und ich hatten sogar das Glück auf dem Weg jeweils ein 1€ Stück zu finden. Die folgenden beiden Bilder sind auf dem Lüsenberg entstanden. Die Berge im Hintergrund gehören auch zur Route. Weiter ging es Süd-Ostwärts. Ab und zu haben wir die Wegmarken verloren, aber den Weg haben wir immer wiedergefunden ohne zurück gehen zu müssen. Das hätten wir aber eh nicht gemacht, schließlich wollten wir ja Wandern und nicht den Weg 1:1 abgehen. Unterwegs haben wir auch die ersten Hitzeopfer des Jahes gesehen. Verdorrte Frösche. Gegen halb Zwei legten wir eine Pause fürs Mittagessen ein. Dabei hab ich an meinem Garmin kurz die Batterien gewechselt und dann vergessen, es wieder einzuschalten. Im original Track ist dort eine Linie von 1,2km Länge. Tatsächlich sind wir aber 2,2km gelaufen. Das fehlende Stück habe ich aus der Strecke, die man bei herunterladen kann, in den Track eingefügt. Das ging zum Glück problemlos, weil wir hier den Weg nicht verlassen haben.Nach der Mittagspause fand ich einen schönen Wanderstock, der leider nur ein paar Kilometer gehalten hat. Dann ist Marco dagegengebaselt und ich hatte zwei Stöcke. Erstaunlich fand ich, daß auf dem ganzen Weg keine Müllkörbe neben den Bänken waren. Auch an der Ehmsenhütte sind keine. Ich vermute mal, daß es Absicht ist, damit die Wanderer ihren Müll wieder mitnehmen und der SGV nicht jede Woche Müllabfuhr spielen muss. An der Rüdenburg haben wir dann einige Gruppenfotos (na ja, eigentlich Trupp) gemacht. In unmittelbarer Nähe zur Burg steht die Kreuzbergkapelle. Auf der Wiese davor soll das angeblich größte Osterfeuer des Sauerlandes stattfinden. Dieses Jahr war es das bestimmt nicht. Zum einen sah der Feuerkreis recht klein aus und zum Anderen durfte es wegen der Waldbrandgefahrenstufe 4 bestimmt nicht zu groß werden. Ab hier ging es dann langsam in die Stadt zurück, wo leider auch mein Wanderstock starb. Auf Grund des schönen Wetters und um einer Exsikkose vorzubeugen haben wir erst mal eine Eisdiele aufgesucht. Auf dem Weg zum letzten großen Etappenziel, dem Arnsberger Schloss kamen wir an einem wunderschönen Biergarten vorbei. Beim nächsten mal nehmen wir uns etwas mehr Zeit mit, dann wird da auch ein Zwischenstopp eingelegt. In der Schlossruine kann man auch super Feiern, wie ich vor drei Jahren erfahren durfte. Beim Umrunden der Ruine haben wir auch einen Geocache gefunden. Wer also dort einen Cache sucht, sollte sich die diversen Löcher, die so ein altes Gemäuer hat, genauer anschauen. Danach haben wir unterhalb des Weinbergs den Berg in nördlicher Richtung umrundet und sind dann zum Auto zurück. Für die ganze Strecke haben wir 7 Stunden gebraucht. Ärgerlicherweise hat mein Garmin mit dem Reisecomputer rumgesponnen. Der hat glatt behauptet, wir seien nur 13,81km gelaufen. Da werde ich mal bei Gelegenheit im www nach einer Problemlösung suchen müssen. Schließlich benutze ich es auch als Fahrradtacho und da will ich auch die Momentanwerte wissen und nicht erst beim Auswerten des Tracks wissen wie schnell ich unterwegs bin. Folgende Eckdaten hatte unsere Tour:
Arnsberger Aussichtsroute auf einer größeren Karte anzeigen
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Monday, April 18. 2011Warmradeln in März und April
Blöde Schreibfaulheit. Da nimmt man sich vor seine Aktivitäten zeitnah zu verbloggen, weil man ja kein totes Blog haben will und dann dauert es doch wieder ewig, bis ich was schreibe.
Na ja, bin ja auch der Großmeister der Prokrastination Am letzten Tag des Winters, dem 20. März, bin ich mit Daniel und Tobi eine kleine Runde gefahren um den Winterschlaf abzuschütteln. Highlight der Tour war eine junge Mutter, die meinte ihren Kinderwagen mitten in einem Durchgang beim Eingang des Wildwalds Vosswinkel parken zu müssen und keinen Platz zu machen. Auch Fußgänger wären nicht an dem Hinderniss vorbeigekommen. Und vorausschauend wie die junge Dame war, hat sie den Wagen auch wieder unverzüglich in den Durchgang geschoben, nachdem Daniel und ich vorbei waren. Tobi, der 10-20m hinter uns war durfte auch mit der Blockade kämpfen. Ansonsten war es eine lockere Runde, bei der ich auch nach ewigen Zeiten mal wieder im Huckenohl-Stadion war. Dort wird im Augenblick ja kräftig umgebaut für die Balltreter. Btw, wenn hier einer von der LG mitliest, falls ihr noch Helfer bei Sportfesten braucht, meldet euch ruhig. Ich vergesse es nämlich immer wieder bescheid zu sagen, daß ich euch helfen will. Hier ist die Route des Winterausklangfahrens: Radtour vom 20. März 2011 auf einer größeren Karte anzeigen Auch am 2. April war ein super Wetter. Also wieder allerfeinste Bedingungen zum Fahrrad ausführen. Diesmal waren Daniel und Florian mit. Unser erstes Etappenziel war die Eisdiele in Wickede. Nachdem unsere Hochleistungstriebwerke wieder über ausreichend Kühlung verfügten sind wir nach Echthausen weiter. Dort haben wir an der Motocross-Strecke ein kurzes Päuschen eingelegt um den Fahrern zuzusehen. Bei der Tour hat sich leider auch gezeigt, daß ich den Winter über etwas faul war. Dreimal Skifahren und zweimal laufen, zweimal im Schnee biken und einmal wandern reicht nicht um die Grundkondition zu halten Ab morgen werde ich wieder regelmäßig laufen. 100 Pro. Bestimmt. Außer, es kommt etwas dazwischen... (siehe dritter Satz dieses Artikels) Hier ist der Verlauf der Radtour: Radtour vom 2. April 2011 auf einer größeren Karte anzeigen Hier hab ich noch drei Bilder der letzten Wochen. Das erste ist vom ersten Stammtischtreffen in unserer neuen alten Stamm Das zweite Bild ist beim gemütlichen Grillen neulich bei Kay entstanden. Das letzte Bild in diesem Eintrag ist bei der grandiosen Wanderung am Samstag entstanden. Es zeigt die Dicke Berta im Lüerwald.
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Monday, February 14. 2011Feuer, Eis und Dosenbier
So könnte man das vergangene Wochenende auch gut umschreiben.
FeuerAm Freitag wollten wir vom Stammtisch eigentlich einen kleinen Ausflug nach Winterberg zum Flutlichtfahren machen. (Bzw. für die, die noch nie auf Ski oder Snowboard standen gleich Apres Ski bei Möppi) Doch die Wettervorhersage war so ungünstig, daß wir beschlossen doch erst am Samstag zu fahren. Also trafen wir uns erst im Paparazzi und sind danach zu Vento, weil es da gekühltes Bier für lau geben sollte. Als wir an der Hönnewerthkreuzung waren, sahen wir dann Flammen unter Deutschlands größtem Carport, die an ein vorgezogenes Osterfeuer erinnerten. Als Vento an der Wache anrief um das Feuer zu melden kam auch schon das HLF um die Ecke. Einhellige Meinung: Das schaffen die nicht alleine. Wir sind dann direkt zum Auto, ohne Umweg über den BK, und zum Gerätehaus losgefahren. Mille hatte leider die A-Karte gezogen und musste wieder leicht unterhopft nach hause gehen. (Wäre er mal besser nicht vor Jahren aus der Feuerwehr ausgetreten Matze Herrmann war schon da, daß wir nach dem Umziehen auch sofort ausrücken konnten und nicht auf einen Gruppenführer warten mussten. Ich kam auch mal wieder zu der seltenen Ehre mit dem Erstausrückefahrzeug einsatzmäßig fahren zu dürfen. Die Eisatzstelle, wie ich sie gesehen habe. Als Maschinist bleibt man an seinem Fahrzeug und springt nicht an der Einsatzstelle rum. Der Einsatz selber war recht unspektakulär. Wir haben einen Schaumangriff aufgebaut und das Feuer ausgemacht. Bilder und ausführlichen Einsatzbericht kann man bei DerWesten und auf der Homepage der FF Menden finden. Der Einsatz dauerte zwei Stunden. Danach sind wir ohne Unterbrechung zu Vento gefahren und haben uns bei nem Bierchen Star Wars Episode VI angesehen. Irgendwie war aber die Luft raus, so daß wir den Film nur zu 2/3 gesehen haben. EisFür Samstag hatte ich mir eigentlich vorgenommen auszuschlafen. Olli war der erste, des dies zu verhindern wusste. Um halb Elf klingelte das Telefon weil er wissen wollte ob die Bedingungen für das Flutlichfahren besser als das Mendener Wetter sind. Die Webcam vom Skiliftkarussell und die Wettervorhersage für den Abend waren gut, daß wir nicht absagen mussten. Ich hab mich danach noch mal kurz auf's Ohr gelegt als gefühlte 5min später das Handy wieder klingelte. OK, Kopfkissen ins Ohr gestopft und umgedreht. Eine Minute (gefühlt) später wieder dieser penetrante Ton. Kurz auf die Uhr geguckt. Oh, schon 14:30 Uhr. Na gut, geh mal dran. Manuel war am anderen Ende der Leitung und wollte wissen, ob er mitkommen könne. Na klar, als Fahrer hab ich kein Platzproblem und nur die Drei, die Hinten sitzen müssen sich mit meinen Skiern den Platz teilen Nach Frühstück und frisch machen bin ich gegen halb 5 zum Gerätehaus gefahren weil wir dort auch eigentlich vor hatten eine Karnevalvorbesprechung zu machen. Da (leider) nur drei zusätzliche Interessierte kamen haben wir mit denen ausgemacht uns den nächsten Freitag zu treffen. Also für alle Interessierten der Feuerwehr Menden (ALLE Löschzüge!) am Freitag dem 18.02.2011 treffen wir uns am Gerätehaus Mitte zur Planung unseres Wagens. Wir haben ja schließlich „Notrufjubiläum“ Die genaue Zeit weiß ich nicht, weil Kay der Vorsitzende des Organisationskommitees ist, aber wer um 20 Uhr da ist, macht wohl nichts verkehrt. Geplant war gegen 17:15Uhr bei Manuel zu sein um halbwegs pünktlich zum Beginn des Flutlichtfahrens um 18:30Uhr in Winterberg anzukommen. Durch Verkettung unglücklicher Umstände sind wir leider erst kurz vor 6 aus Menden weggekommen. In Winterberg haben wir dann festgestellt, daß wir den Papst inner Tasche hatten. Das Wetter hat mitgespielt, bei Möppi war der Parkplatz frei und die Pisten nicht überfüllt Nachdem das Flutlicht ausgeschaltet wurde sind wir dann noch bei Möppi zur Flüssigkeitshaushaltsregulierung eingekehrt. Und wenn die Jugend von heute nicht so verweichlicht wäre, hätten wir auch noch einen Abstecher ins Alpenrausch gemacht. Die hatten Mexikanischen Abend mit Chiliwettessen. Da hätte ich ja liebend gerne teilgenommen... Bilder hab ich keine gemacht. Und da ich zu faul war Manuel zu fragen, ob ich seine Bilder hier einbinden darf, werden wohl nur diejenigen in den Genuss der Bilder Kommen, die einen Studi-/MeinVZ oder Gesichtsbuchaccount haben. Da ich nicht weiß, welche Sichtbarkeitseinstellungen Manuel hat, kann man zumindest die Bilder auf denen ich bin, über die auf mich verlinkten Bilder finden. DosenbierAuch am Sonntag konnte ich nicht ausschlafen. Halb Zwölf war die Nacht vorbei, weil Kay anrief. „Hast Du schon das geile Wetter gesehen?“ blinzel nach draußen, „Jau, geil.“. Also war klar, daß wir heute auch, wie geplant, wandern gehen. Ursprünglich hatten wir geplant, daraus eine Schwedenurlaubsvorbereitungswandeung zu machen. Doch durch das Stille Post Phänomen haben wir uns alle unterschiedlich bepackt getroffen. Sebastian und Marco mit Marschgepäck, Kay und ich mit Tagesrucksack und leichter Verpflegung und Olli ohne Alles. Dafür waren aber noch Bonnie und Arko mit. Die Wanderung war lustig und einer der Mitwandernden hat auch gelernt, daß Boxershorts beim Wandern suboptimal sind. Außerdem haben Kay und ich uns bei diese Wanderung mehr eingesaut als in der Woche Schweden letztes Jahr. In Riemke haben wir dann eine Pause gemacht, wo wir dann auch ein Döschen Bier der Brauerei, die den Kindelsbergturm im Logo trägt genossen. Dies hier ist die Route, die wir gegangen sind: Wandern 13.02.2011 auf einer größeren Karte anzeigen Daß wir keinen Rundkurs wandern mussten haben wir unserem Boxershortausfall zu verdanken, der uns lieberweise am Eishockey Denkmal in Deilinghofen eingesammelt hat. Da viel frische Luft hungrig macht, haben Kay, Olli und ich uns dann noch zum Chinamann gegenüber vom Gerätehaus verabredet. Direkt wollten wir da nicht hin, weil wir befürchteten mit unserem Duft nach Moschus und Testosteron die weiblichen Gäste wuschiger als in der Axe-Werbung zu machen. Das Buffet war empfehlenswert, aber das nächste Mal werde ich mich doch mehr auf die Meeresfrüchte konzentrieren. Zur Belustigung meiner Mitesser habe ich mir zwischendurch auch Sushi mit „etwas“ Wasbi munden lassen wollen. Scharfes bin ich ja gewohnt, aber dieser grüne Paste ist ja mehr wie scharfer Senf in scharf und mich doch leicht husten lassen. Lustigerweise hat Der Flix auch noch zeitnah den passenden Cartoon veröffentlicht. Vento ist auch später noch vorbeigekommen. Nachdem wir bis zum Platzen voll waren, sind wir noch zu Vento gefahren und haben den Abend beim schauen von „Leg Dich nicht mit Zohan an“ ausklingen lassen. Fazit zum Film: der ist so schlecht, daß er schon wieder gut ist. Disco Disco...
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Monday, February 7. 2011Der Song meines Lebens
Bei Bines Blog Café habe ich ein schönes Bloggerstöckchen gefunden und da sie es jedem zum annehmen hingeworfen hat nehme ich es gerne auf.
Vor allem weil es zu mir passt. Ich bin ja nicht der größte und manchmal auch blau Es geht darum herauszufinden, welches Lied am eigenen Geburtstag auf dem 1. Platz der Charts war. Das ist dann das Lied meines Lebens. Die Regeln zu diesem Stöckchen lauten wie folgt:
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Tuesday, November 16. 2010Carmen in Menden. Eine Stadt geht baden.Der MorgenAm Samstagmorgen um kurz vor 8 war die Nacht vorbei als der Melder zum Hochwasser rief. Als ich am Gerätehaus ankam, waren nur noch das TLF 24 und das MZF da. Da das TLF aber schon voll besetzt war, entschied ich mich, den Maschinisten vom MZF zu machen. Mit einer Besatzung von 1/4 sind wir dann nach Frielingsen zum Dixi-Loch (für die Jüngeren: So hieß früher mal ein Supermarkt, der vor dem Trink Gut drin war) ausgerückt. Dort fanden wir einen kleinen See vor. Die Kameraden vom LKW-Kran hatten schon zwei Gullys geöffnet, in der Hoffnung, daß das Wasser dadurch abfließt. Diese konnten die Menge aber nicht schnell genug abführen. Also besorgte ich noch eine Wathose, damit weitere Gullydeckel im See, von denen wir noch wussten wo sie liegen, öffnen können. Einen haben wir noch aufbekommen (dabei hat mir Kamerad S. noch fast den Arm abgerissen, weil er den Schmutzkorb schwunghaft genommen hat und dabei übersah, daß mein Arm mit Kupplungsschlüssel noch daranhingen Der andere Gully war hartnäckiger, weil der Wasserdruck schon zu hoch war. Der ELW Mitte war inzwischen auch eingetroffen und hat das LF16/12 und LF10/6 nachgefordert um das Wasser abzupumpen. Innerhalb von ca. 45min ist der See um gut einen halben Meter gestiegen. Continue reading "Carmen in Menden. Eine Stadt geht baden."
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Sunday, October 17. 2010Route des fünften und sechsten Tages in Schweden
Der fünfte Tag war der ungemütlichste. Grau, Nieselregen, kalt. Der sechste Tag war zum Glück nur noch kühl.
Die Daten für den fünften Tag sind:
und für den sechsten Tag:
Schweden Tag 5 und 6 auf einer größeren Karte anzeigen
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16:04
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![]() Last modified on 2010-10-17 16:18 | Top Exits (574)
Saturday, October 16. 2010Route des dritten und vierten Tages in Schweden
Der dritte und vierte Tag waren geprägt durch das gehen auf der Bahnstrecke. Daher hat unsere Tour auch den Namen Järnvägsspårleden bekommen.
Die Daten für den dritten Tag sind:
und für den vierten Tag:
Schweden Tag 3 und 4 auf einer größeren Karte anzeigen
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Thursday, October 14. 2010Route des zweiten Tages in Schweden
Am zweiten Tag haben wir 18,1km zurückgelegt. Zum Schuhesuchen habe ich noch zusätzliche 1,2km laufen dürfen.
Die Tourdaten (ohne Schuhsuche):
Schweden Tag 2 auf einer größeren Karte anzeigen
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Wednesday, October 13. 2010Route des ersten Tages in Schweden
Die Trackaufzeichnung habe ich erst in Hudiksvall gestartet, da wir vorher quasi nur mit Bus und Bahn (und Flugzeug) unterwegs waren.
Die zurückgelegte Strecke betrug 5,95km, bei 138hm (96hm hoch, 42hm runter) in 5:12h. Die lange Zeit ergab sich dadurch, daß wir in Hudiksvall noch einiges einkaufen mussten. Laut GPS-Track-Analyse.NET sind wir 2:44h reine Gehzeit (incl. Pausen bis 5min) unterwegs gewesen. Schweden Tag 1 auf einer größeren Karte anzeigen
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Saturday, September 18. 2010Die Järnvägsspårleden Tour. Tag 8 - Die Bilder
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Die Järnvägsspårleden Tour. Tag 8
Nach dem Wecker noch ein viertelstündchen das weiche Bett genossen.
Der Frühstücksraum liegt praktischerweise am anderen Ende des Flurs. Der Kaffee war richtig Schwarz und die Frühstücksauswahl OK. Angela Merkel war auch da. Ungeschmikt. Während des Frühstücks kamen drei Mädel rein die wie Models aussahen. Hübsche Gesichter, aber unterernährt. Denen hätte ein wenig Pemmikan gutgetan. Ihr Frühstück haben wir auch richtig geraten. Etwas Müsli. Nach dem Frühstück kurz die Schüssel gesprengt und dann ausgecheckt. Die junge Frau, bei der ich ausgechecked habe war Praktikantin und hatte ein Schild mit "Trainee, be patient" auf der Brust heften. Stockholm ist auf jeden Fall sehenswert. Imposantes Regierungsviertel, schöne Altstadt mit vielen kleinen Läden und engen Gassen, eine große Haupteinkaufsstraße und viele schöne Parks. Beim bewundern der Sehenswürdigkeiten auf zwei Beinen muss man aufpassen nirgend gegenzulaufen. Zu Zeit sind auch Wahlen in Schweden. Was die Parteien an Wahlwerbung auffahren ist heftig. Die Sozialdemokraten haben den halben Hauptbahnhof mit riesen Plakaten gepflastert. (Die haben sogar Fahrradsattelschoner mit Wahlwerbung) In der Altstadt sind wir mittags in eine Caffeebar eingekehrt. Der Capuccino war lecker, der Lachsbagel auch. Als Nachtisch hatte ich eine Zimtschnecke, mit der Betonung auf Zimt. Kays Schokomuffin war schokoladiger als eine Tafel Schokolade (99%). Draußen marschierten vier Soldaten im Gleichschritt vorbei, von denen einer munter am telefonieren war. Mit der Disziplin beim Formaldienst haben es die Soldaten hier wohl nicht so. Auch die Palastwache stand nicht sonderlich still. Am Hauptbahnhof haben wir von einem anderen Reisenden erfahren, daß es billiger ist, das Busticket nach Arlanda am Busbahnhof zu kaufen. Durch Bauarbeiten am Bahnhof war der Weg dorthin etwas verwirrend. Der Zugang zum Bus erfolgte über Schleusen, bei denen maximal drei Reisende durchkamen. Die Fahrt nach Arlanda war entspannt. Am Flughafen mussten wir erst mal unsere Seesäcke auslösen. Praktischer Weise mit Kreditkarte oder Münzen. Eigentlich hätten wir knapp 20 SEK zu wenig gehabt. Aber die Euros, die der Automat auch akzeptiert, wurden nicht ausgespuckt. Auch nicht in Form von Kronen. Also ein letztes mal zum Geldautomaten und den Schein in Klimpergeld gewechselt. Bevor wir unser Gepäck abgeben konnten, mussten wir noch das Gasdosenproblem lösen. Die Flughafeninfo hat uns zur Fluggesellschaft geschickt. Unterwegs haben wir einen Polizisten und einen Securitas Hilfspolizisten getroffen. Die Securitasleute sind hier sogar genauso ausgerüstet wie die Polizei. Dem haben wir dann unser Problem geschildert. Er wollte wissen, wofür wir das Gas bräuchten und was es für ein Gas sei. Nach ein bischen Hin- und Herfunken sagte er uns, daß wir das Gas bei der Gepäckabgabe abgeben sollen, die entsorgen das. Beim Besorgen der Bordpässe wurden wir nochmal von dem Securitas Mann angesprochen, daß wir das Gas nicht unbeaufsichtigt lassen sollten. Wie fast schon erwartet, wusster die gute Frau bei der Gepäckaufgabe nicht, was sie mit dem Gas machen sollte. Ihr herbeigerufener Kollege dazu: „Passt scon, wir entsorgen das.“ (Sinngemäß) Alkohol kann man hier auf innereuropäischen Flügen nicht steuerfrei kaufen. Der Rückflug war ruhig und es gab sogar Bier und Wein (zweimal). Vento und Olli waren pünktlich am Flughafen. Mit kurzem Abstecher in Ratingen zum Tanken waren wir kurz vor 1 in Menden.
Posted by René Ranke
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